Repertoire

Der Wettbewerb wird in drei Altersgruppen ausgetragen:
AG I: Jahrgänge 2005/2006, AG II: Jahrgänge 2003/2004, AG III: Jahrgänge 2000/2001/2002

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Die erste Runde ist eine Qualifikationsrunde in der Pflichtstücke vorgetragen werden sollen.

TeilnehmerInnen, die sich für die zweite Runde qualifizieren erhalten Coachings von den JurorInnen. Das Programm der zweiten Runde steht den qualifizierten TeilnehmerInnen programmatisch frei. Dabei soll die musikalische Persönlichkeit der CellistInnen in den Vordergrund rücken und das Motto des Wettbewerbs „suonare cantante“ (wörtlich: singend spielen) zum Tragen kommen. Die Programmgestaltung fließt in die Bewertung mit ein. Es besteht außerdem die Möglichkeit, musikvermittelnde Elementen in das Wettbewerbsprogramm der zweiten Runde einzubauen, wie z.B. eine stimmige und ins Musikstück führende Moderation vor oder zwischen den einzelnen Stücken, eine besondere Raumdramaturgie für neue Hörperspektiven oder eine Fokussierung der Aufmerksamkeit des Publikums durch Licht, Sprache, Einbeziehung des Publikums, andere Künste, etc. Dafür können zusätzlich im Vorfeld zur zweiten Runde spezielle Coachings über die Kunstvermittlung der Kunstuniversität Graz in Anspruch genommen werden. Bereits bei der Anmeldung kann diese Option gewählt werden. Hier bekommen Sie einen Eindruck von den Konzertsälen: Altersgruppe I –> Palais Meran/Florentinersaal, Altersgruppe II & III T.i.P/Bühne.

Die Altersgruppe I wird nach Ablauf der zweiten Runde mit einer kleinen Preisverleihung verabschiedet. Der Altersgruppe II und III stehen in der Finalrunde jeweils zwei Konzerte zur Auswahl. Bei Qualifizierung in der dritten und letzten Runde bietet sich die Möglichkeit, ein Konzert mit den Grazer Philharmonikern in der Grazer Oper zu spielen. Dieses Galakonzert am 22. Februar 2020 beschließt feierlich den Wettbewerb.

Wichtig: Das Wettbewerbsprogramm ist auswendig vorzutragen, Werke von J. S. Bach sind ohne Wiederholung vorzutragen.

2005/06geboren

Runde 1

J. S. Bach Suite Nr. 1 in G-Dur: Preludium oder Courante oder Sarabande und Gigue

und

J. Merk 20 Etüden Op. 11: Nr. 11 in c-Moll oder A. Franchomme 12 Etüden Op. 35: Nr. 3 in G-Dur

Runde 2

freie Programmwahl
(Auftrittsdauer: 20-25 Minuten)

Es besteht die Möglichkeit, musikvermittelnde Elementen in das Wettbewerbsprogramm der zweiten Runde einzubauen, wie z.B. eine stimmige und ins Musikstück führende Moderation vor oder zwischen den einzelnen Stücken, eine besondere Raumdramaturgie für neue Hörperspektiven oder eine Fokussierung der Aufmerksamkeit des Publikums durch Licht, Sprache, Einbeziehung des Publikums, andere Künste, etc. Bei der Anmeldung kann diese Option gewählt werden.

Bei Auswahl dieser Option kann – falls gewünscht – ein spezielles Coaching über die Kunstvermittlung der Kunstuniversität Graz im Vorfeld zur zweiten Runde in Anspruch genommen werden.

2003/04geboren

Runde 1

J. S. Bach Suite Nr. 2 in d-Moll: Preludium oder Gigue

und

D. Popper Hohe Schule des Violoncellospiels Op. 73: Nr. 10 in c-Moll oder A. Franchomme Capricen Op.7: Nr. 9 in h-Moll

Runde 2

freie Programmwahl
(Auftrittsdauer: 20-25 Minuten)

Es besteht die Möglichkeit, musikvermittelnde Elementen in das Wettbewerbsprogramm der zweiten Runde einzubauen, wie z.B. eine stimmige und ins Musikstück führende Moderation vor oder zwischen den einzelnen Stücken, eine besondere Raumdramaturgie für neue Hörperspektiven oder eine Fokussierung der Aufmerksamkeit des Publikums durch Licht, Sprache, Einbeziehung des Publikums, andere Künste, etc. Bei der Anmeldung kann diese Option gewählt werden.

Bei Auswahl dieser Option kann – falls gewünscht – ein spezielles Coaching über die Kunstvermittlung der Kunstuniversität Graz im Vorfeld zur zweiten Runde in Anspruch genommen werden.

Finale

J. Haydn Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur

oder

Saint Saëns Cellokonzert Nr. 1 Op. 33 in a-Moll

2000/01/02geboren

Runde 1

J. S. Bach Suite Nr. 3 in C-Dur: Preludium oder Gigue

und

D. Popper Hohe Schule des Violoncellospiels Op. 73:
Nr. 20 in g-Moll oder Nr. 22 in G-Dur

Runde 2

freie Programmwahl
(Auftrittsdauer: 25-30 Minuten)

Es besteht die Möglichkeit, musikvermittelnde Elementen in das Wettbewerbsprogramm der zweiten Runde einzubauen, wie z.B. eine stimmige und ins Musikstück führende Moderation vor oder zwischen den einzelnen Stücken, eine besondere Raumdramaturgie für neue Hörperspektiven oder eine Fokussierung der Aufmerksamkeit des Publikums durch Licht, Sprache, Einbeziehung des Publikums, andere Künste, etc. Bei der Anmeldung kann diese Option gewählt werden.

Bei Auswahl dieser Option kann – falls gewünscht – ein spezielles Coaching über die Kunstvermittlung der Kunstuniversität Graz im Vorfeld zur zweiten Runde in Anspruch genommen werden.

Finale

J. Haydn Cellokonzert Nr.1 in C-Dur

oder

E. Elgar Cellokonzert Op. 85 in e-Moll